Kategorie-Archiv: AdWords für Fortgeschrittene

Tracking Code

Wer aus seinen AdWords-Kampagnen langfristig das Optimum herausholen will, wird dies kaum ohne ein Tracking-Tool bewerkstelligen können. Und findet Antworten auf die wesentlichen Fragen: Wo kommen sie, wo wollen sie hin, wo haben sie es sich anders überlegt – und warum wohl?

Wer sich mit Analytics nicht anfreunden kann, hat sicherlich seine Gründe.

Wer es doch möchte, findet in diesem Beitrag der Agentur Till eine ausführliche Anleitung, wie man den Tracking Code über den Tag Manager einbindet.

Auf der Jagd nach den perfekten Varianten?

Glossar

Für Anfänger, alte Hasen, Vergessliche und Experimentierfreudige:

Es hat sich schon herumgesprochen: Der Erfolg jeder Kampagne hängt maßgeblich von der Auswahl der richtigen Keywords ab.

Pardon, präziser: Und von der Auswahl der richtigen Varianten.

Ich weiß: Die Unterschiede kann sich kein Mensch merken. Und keiner hat Zeit, ständig die AdWords-Hilfe oder das Netz zu durchforsten. Und die Notiz in der Schublade hat sich auch schon vor Lichtjahren verselbständigt.

 Deshalb hier nochmal eine Blitz-Übersicht zur Erinnerung:

 Weitgehend passend                  

Freifahrtschein für alles, einschließlich Schreibfehlern und allen denkbaren Varianten

Modifizierte Keywords (+Beispielwor)

Wie oben, außer Synonyme

Passende Wortgruppen

Erscheinen in genau der angegebenen Reihenfolge, mögliche Ergänzungen davor und dahinter, und ähnliche Suchanfragen

Genau passend, einschließlich ähnlicher Varianten

Im System gibt es die Möglichkeit, unter Einstellungen, erweiterte Keyword-Varianten besagte ähnliche Varianten auszugrenzen.

Viel Spaß und gute Nerven beim Experimentieren!

 

Freiberufler-Special: Eine gute Kampagnenstruktur (2)

FB Wannie

 

So macht Akquise Spaß.

Kostengünstig und entspannt neue Kunden finden? Bei Klickpreisen, die sich mehr als rentieren? AdWords heißt das Zauberwort, das jeder kennt und die wenigsten gerne in den Mund nehmen.

Völlig zu unrecht, wenn man einige grundlegende Dinge beherzigt und bereit ist, regelmäßig ein wenig Optimierungsarbeit zu leisten.

Kürzlich gab es Tipps zu den richtigen Netzwerk-Einstellungen.

Diesmal geht es um die Frage:

Wie baue ich meine Kampagnen sinnvoll auf?

Eine gute Kampagnenstruktur bringt nicht nur den schönen Effekt eines hohen Qualitätsfaktors, sondern auch größtmögliche Flexibilität.

Wir erinnern uns: Wesentliche Einstellungen werden auf Kampagnenebene gesteuert: Gebote, Werbezeiten, demografische Feinabstimmung.

Eine erste Überlegung für Shop-Betreiber gilt für Dienstleister analog:

Im Sinne eines hohen Qualitätsfaktors ist es ratsam, Keywords und Texte optimal abzustimmen.

Dabei hilft ein Blick auf die Struktur der Website.

– Welche Dienstleistungen werden angeboten?
– Gibt es unterschiedliche Zielgruppen?
– Beschränkt sich ein Angebot im Portfolio nur auf eine bestimmte Region bzw. auf mehrere Länder?
– Zu welchen Zeiten suchen unterschiedliche Interessenten?

Was machen Sie denn so beruflich? Weiterlesen

Wo ist was: Verfügbares Einkommen

wald1

 

Beim letzten Spaziergang über Standort-Einstellungen habe ich erst einmal geschluckt und hektisch überlegt.

Warum? Auf Kampagnenebene gibt es unter Standorte, Erweiterte Suche seit kurzem die Möglichkeit, Zielgruppen nach verfügbarem Einkommen auszuwählen.

Auch wenn in Deutschland das Finetuning noch nicht perfekt funktioniert, fragt man sich:
Wie um alles in der Welt kommt Google an diese Daten? Eine beruhigende Antwort gibt es in diesem Beitrag der Internetkapitäne.

Märchen & Mythen

Märchen Wannie

 

Mal wieder ein Linktipp zu einem meiner Liebingsthemen: Märchen und Halbwahrheiten rund um AdWords.

10 Schmankerl aus  der SEO-Küche, zum Schmunzeln, Anregungen holen oder einfach nur Kopf schütteln. Thematische Hauptspeise in diesem Beitrag ist der äußerst kalorienreiche Qualitätsfaktor, der leider bei jedem Werbekunden stets mit am Tisch sitzt 😉

 

 

Dreierpack

Früher funktionierte das Auktionsverfahren bei AdWords nach der Formel: „maximales CPC-Gebot x Qualitätsfaktor“. Dies bestimmte den Anzeigenrang.

Seit letzten Herbst spielt eine weitere Komponente eine wichtige Rolle: Anzeigenerweiterungen.

Die Logik dahinter ist nachvollziehbar: Google ist bestrebt, bei Suchanfragen vornehmlich die Anzeigen einzublenden, bei der die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass ein Interessent darauf klickt. Denn: Google möchte Geld verdienen, der AdWords-Nutzer einen Kunden finden und der potenzielle Käufer das, wonach er tatsächlich gesucht hat.

Sitelinks verbessern in der Regel die Klickrate, da der Werbekunde sich weitaus wirkungsvoller präsentieren und relevante Informationen liefern kann, z.B. Standort, Gütesiegel, Firmenphilosophie.

Kehrseite der Medaille: Man muss entweder deutlich tiefer in die Tasche greifen, um den Sprung auf die begehrten Logenplätze zu schaffen. Oder Fleißarbeit leisten und den Qualitätsfaktor nach oben bringen. Was aber grundsätzlich nie schadet, um den Geldbeutel zu schonen.

Weitere Infos hierzu finden sich im Inside AdWords-Blog.

 

 

Von Umsätzen und Vergütungsmodellen.

AdWords-Kampagne erstellen, ein wenig herumprobieren. Laufen lassen. Auftragsbestätigungen schreiben.

Schöner Traum, der leider wenig mit der Realität zu tun hat. Abgesehen von den Auftragsbestätigungen, natürlich 🙂

Die Wirklichkeit: Gründliche strategische Vorüberlegungen. Stundenlange Keyword-Recherche. Mindestens einmal monatlich Keywords optimieren, je nach Projekt wöchentlich. Varianten testen, Anzeigen umformulieren und Gebote anpassen. Traffic erhöhen, Netzwerke ausweiten oder einschränken. Werbezeiten überdenken. Saisonale Aktivitäten rechtzeitig planen.

Das alles muss sein, kostet aber Zeit. Ein Dienstleister kann sein, kostet aber Geld. Und die Frage nach dem „wieviel“ bringt erstaunlich unterschiedliche Abrechnungsmodelle zum Vorschein.

Und welches davon macht am meisten Sinn?

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Placements effektiv nutzen

Das Display-Netzwerk unterscheidet sich insofern vom Such-Werbenetzwerk, als Interessenten hier nicht mit der Eingabe direkter Suchanfragen in Erscheinung treten und auf diesem Weg „abgeholt“ werden können. Vielmehr gilt es, das eigene Angebot auf den Seiten diverser Publisher im thematisch richtigen Umfeld zu platzieren.

Die Frage lautet also diesmal nicht: Wonach sucht meine Zielgruppe? Sondern: Wo hält sich meine Zielgruppe auf?

Und selbst wenn dies annähernd zufriedenstellend geklärt ist, ist auch hier die Zahl der möglichen Schaltungs-Kombinationen und Websites mehr als beachtlich.

„Reichweite“ heißt das Zauberwort – und möglichst die richtige.

Was wichtig ist bei der Auswahl von Keywords, Placements, Themen und Interessen und dem Zusammenspiel der einzelnen Ausrichtungs-Einstellungen, schreibt Alexander Beck im ausführlichsten Beitrag zum Thema, der mir bisher untergekommen ist. Oder bietet jemand mehr?