Kategorie-Archiv: Online-Marketing

Domain-Namen: Mehr als ein paar Buchstaben

Jeder Gründer und jeder, der neue Webprojekte auf den Weg schickt, sieht sich früher oder später vor der Frage:

Welchen Namen wähle ich für meine Domain?

Deutsch, englisch oder phantastisch? Soll der eigene Name mit einfließen? Ist die Ortsangabe relevant?

Was spiegelt Angebot, Persönlichkeit, Philosophie und USP möglichst gut wieder?

Die schlichte Tatsache, dass eine Domain frei ist, besagt noch herzlich wenig.

Und damit nicht gleich Post vom Anwalt ins Haus flattert, sind die folgenden Tipps zur Domainwahl bei domain-recht.de ganz hilfreich.

Wie Facebook garantiert keinen Erfolg bringt.

– Die 10 wichtigsten Steps ….

– 5 garantiert wirksame Methoden …

Gääääähn. Auch keine Lust mehr auf sowas?

Angeblich sollen solche Headlines ja Fans, Ruhm & Reichwerte bringen.

Mich langweilen sie mittlerweile. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wie z.B. diese 7 Todsünden bei Facebook-Marketing von Christa Goede.

Ein optischer Augenschmaus und eine kleine Erinnerung für die noch immer ahnungslosen oder beratungsresistenten Kunden.

 

 

 

 

Große Umsätze mit kleinen Nischen.

Mal ehrlich: Kaum jemand, der nicht beruflich im Netz unterwegs ist, hat einen Vorstellung, wie es möglich ist, mit einer Website Geld zu verdienen. Und noch dazu auf höchst legale Weise: 🙂

Geradezu ideal eignen sich sogenannte Nischenseiten. Bevor allerdings die ersten Einnahmen sprudeln, ist tatsächlich so etwas wie Arbeit gefragt. Soll heißen: Website erstellen, und zwar im Idealfall auch noch optisch ansprechend und nutzerfreundlich. Regelmäßigen, hochwertigen Content produzieren. In dem Herzblut steckt. Wissen. Gute Recherche. Die richtigen Affiliates. Und am besten die Kombination aus allem.

Keineswegs unerreichbar. In diesem Blogbeitrag beschreibt Peer Wandiger Etappen aus seiner Nischenseiten-Challenge.

Nützliche Tools: www.seorch.de

Wer im Netz gefunden werden möchte, setzt natürlich nicht nur auf bezahlte Anzeigen, sondern auf SEO. Sprich: Hausaufgaben machen in Sachen Website-Optimierung.

Das ist kein Hexenwerk, sondern Fleißarbeit. Und geht natürlich nicht ohne ein paar hilfreiche Tools.

Ein Tipp: www.seorch.de

Keine Registrierung notwendig. Sehr übersichtliche Einteilung in verschiedene Kategorien, die da wären: „Das Wichtigste auf einen Blick“, technische Aspekte, Bewertung der Social-Media-Aktivitäten, Darstellung auf Mobilgeräten, usw.

Mein Fazit: Angenehm bedienbare Oberfläche und Optik, unkompliziert zu handhaben. Brauchbare Infos für jeden Bedarf. Fast vergessen: Dass das Tool kostenlos ist, schmälert meine Begeisterung nicht 🙂

Fit für mobile Nutzer?

Wissen Sie, wie groß der Anteil der Interessenten ist, die über Mobilgeräte Ihre AdWords-Anzeigen betrachten? Je nach Zielgruppe lohnt es sich durchaus, mal zu recherchieren.

Das geht ganz einfach: Auf Kampagnenebene oder Anzeigengruppe auf Reiter Einstellungen – > Geräte klicken und rechts oben einen beliebigen Zeitraum auswählen

Ganz abgesehen von bezahlten Anzeigen wird die Nutzerfreundlichkeit für Mobilgeräte demnächst als Faktor für ein gutes Ranking bei Google eine wichtige Rolle spielen. Vielleicht also doch ein Anlass, sich Gedanken zu machen über responsive Design, also Webseiteninhalte, die sich bei der Betrachtung automatisch an den Gerätetyp des Betrachters anpassen.

Eva Schumann gibt auf tinto Einblick, welche Überlegungen hierbei weiter bringen, je nach Priorität des Angebots, das beworben werden soll, Inhalt, Typ und Alter der Zielgruppe und vorliegenden Traffic-Daten.

 

Teilen – unter allen Umständen?

Ich gestehe: Auch bei mir finden sich die Buttons der üblichen Verdächtigen am Ende eines jeden Beitrags. Denn auch ich schreibe nicht nur, weil es mir Spaß macht. Natürlich hoffe ich, dass meine Zeilen die Runde machen. Idealerweise eine größere. Reichweite heißt das Zauberwort. Ob diese Hoffnung berechtigt ist? Ein paar interessierte Hinweise hierzu gibt die Marketinghelferin.

Kostenloses E-Book von Katja Martin

Buchvermarktung geht tatsächlich auch ohne Verlag – aber nicht wirklich von alleine.

Katja Martin (XinXii) zeigt in ihrem kostenlosen e-Book die wichtigsten Must-Haves, Undbedingt-To-Dos, Never-To-Dos und Später-Noch-Reminders im Zeitalter der digitalen Buchvermarktung. (Ich weiß, Germanisten hassen mich jetzt – aber es kann einen nicht immer jeder lieben  :-))

Der Buchmarketing Guide umfasst stramme 127 Seiten und gibt Tipps, wie Autoren sämtliche Social Media Kanäle nutzen können, damit das Werk zum Leser findet – ganz ohne Verlag, oder als verlagsbegleitende Marketing-Maßnahmen. Vieles davon übrigens auch offline umsetzbar …

Freiberufler-Special: Das richtige Outfit (3)

FB Wannie

Ihr Marketing-Coach hat es sicher mehrmals vorgebetet: Langfristig hat ein Dienstleister nur Erfolg, wenn er mit einem unverwechselbaren Profil in Erscheinung tritt. Dies gilt auch für Ihre AdWords-Anzeigen.

Platzmangel fördert Kreativität.

2 Zeilen à 35 Zeichen stehen zur Verfügung, plus ein Titel, in dem das wichtigste Keyword gute Dienste leistet, ebenso wie eine vertrauenswürdige URL, die möglichst ohne Umweg auf die jeweilige Landing Page führt. Sinnvolle Abkürzungen, insbesondere branchenübliche, sind gestattet, ebenso der sparsame Einsatz von Ausrufe- und Sonderzeichen. Details hierzu sind  in den Werberichtlinien von Google nachzulesen.

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber ein Freelancer, der sich wirkungsvoll präsentieren möchte, muss kostbaren Anzeigenplatz eigentlich nicht füllen mit Aufforderungen wie: „Jetzt unverbindlich anfragen!“.

Warum sollte man jemanden mit einer Dienstleistung beauftragen und dieser Person einen Vertrauensvorschuss für gute Arbeit gewähren? Und dies, obwohl sein Honorar 20% über dem Wettbewerber liegt, der an der nächsten Straßenecke sitzt? Weiterlesen

Buchvermarktung – mal wieder Zahlen

Dass AdWords-Werbung ein exzellenter Weg für die Online-Vermarktung von Büchern ist, erwähne ich nur mal am Rande.

Wer noch unschlüssig ist, wie es das Buch am besten zum Käufer schafft, ob über Verlag oder als Selfpublisher, mag vielleicht diesen Beitrag von Johnny Haeusler lesen. Er geizt nicht mit Vergleichszahlen und schildert ausführlich seine Erfahrungen mit Verlag, Amazon & iTunes.