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Große Umsätze mit kleinen Nischen.

Mal ehrlich: Kaum jemand, der nicht beruflich im Netz unterwegs ist, hat einen Vorstellung, wie es möglich ist, mit einer Website Geld zu verdienen. Und noch dazu auf höchst legale Weise: 🙂

Geradezu ideal eignen sich sogenannte Nischenseiten. Bevor allerdings die ersten Einnahmen sprudeln, ist tatsächlich so etwas wie Arbeit gefragt. Soll heißen: Website erstellen, und zwar im Idealfall auch noch optisch ansprechend und nutzerfreundlich. Regelmäßigen, hochwertigen Content produzieren. In dem Herzblut steckt. Wissen. Gute Recherche. Die richtigen Affiliates. Und am besten die Kombination aus allem.

Keineswegs unerreichbar. In diesem Blogbeitrag beschreibt Peer Wandiger Etappen aus seiner Nischenseiten-Challenge.

Perfektion – bis ins letzte Komma?

Kürzlich erhielt ich eine Akquise-Mail von einer Korrektorin, die mich auf sage und schreibe zwei Schreibfehler in diesem Blog aufmerksam machte. Unerhört.

Unerhört auch, dasss die Dame offensichtlich nicht die leiseste Ahnung hatte, was ich und viele andere Menschen mit ihrem Blog bezwecken. Dazu gehört in der Regel nicht, 100%ige Fehlerfreiheit.

Da kommt mir doch dieser Bertrag von Susann Merklein genau recht: Warum wir uns mit Perfektion beim Schreiben keinen Gefallen tun. Danke, schon verinnerlicht!

Facebook Ads

Bei AdWords-Werbung geht es in erster Linie darum, mit maßgeschneiderten Anzeigen bei passenden Suchanfragen in Erscheinung zu treten – zumindest bei Text-Anzeigen im Such-Werbenetzwerk. Die Ausrichtung auf bestimmte Zielgruppen ist dabei nicht möglich oder steht erst mal nicht im Vordergrund. Bei Facebook sieht das ganz anders aus. Hier lässt sich die Zielgruppe exakt definieren – fast bis auf die Schuhgröße 🙂  Ob dies Segen oder Fluch ist, muss jeder mit sich selbst ausmachen. Christa Goede beschreibt in ihrem wunderbaren Beitrag, welche Vorteile Facebook Ads bringen und wie man sie erfolgreich umsetzt – vom „Call-to-Action“ bis zur richtigen Bildauswahl.

Budget nach Bauchgefühl?

Akquise mit AdWords

Akquise mit AdWords

Oder: Optimierung geht anders.

Vor gefühlten 10 Lichtjahren habe ich einer netten Dame mein erstes gebrauchtes Auto abgekauft. Heute erinnere ich mich mit Staunen, dass ich anscheinend so vernünftig war, nach dem Benzinverbrauch zu fragen. Sie sagte damals nämlich: „Weiß ich nicht so genau. Ich tanke immer für 20,00 DM.“ ( – ja, schon etwas länger her, räusper.-)

Drollig, nicht?

Weit weniger drollig finde ich die Tatsache, dass anscheinend sehr viele AdWords-Kunden mit ihrem Budget genau so verfahren. Wieviel kann ich mir gefühlsmäßig heute leisten? Und fast noch schlimmer: Wie oft wird meine Anzeige dann eingeblendet? Ach, doch so oft? Wie schön!

En kleiner Tipp, wie man mit AdWords mit relativ wenig Einsatz zu erfreulich vielen Aufträgen kommt: Rechnen.

Ja, ich weiß. Klingt nicht prickelnd, und den wenigsten macht es Spaß. Aber kleiner Trost vorweg: Das meiste macht das System selbst, sobald es die richtigen Anweisungen erhalten hat.

Eine Überlegung könnte z.B. so aussehen:

– 50 Interessenten klicken auf meine Anzeige, 10 davon kaufen Produkt xy in meinem Shop.

Mein Klickpreis beträgt max. 0,50 €, meine Conversionskosten betragen also 25,00 €.

Mit einer Bestellung verdiene ich 100,00 €, pro Conversion also 75,00 €.

Ergo: Wenn ich 1,00 € pro Klick zahlen würde, läge mein Verdienst pro Conversion nur noch bei 50,00 €.

Mal ehrlich: Es gibt doch Schlimmeres, als Gewinn zu machen, oder?

Das Ganze lässt sich natürlich analog für jede Dienstleistung anwenden und den durchschnittlichen Verdienst pro Kunde resp. Auftrag.

Gerne helfe ich beim Nachdenken 🙂

 

 

 

 

 

Nützliche Tools: www.seorch.de

Wer im Netz gefunden werden möchte, setzt natürlich nicht nur auf bezahlte Anzeigen, sondern auf SEO. Sprich: Hausaufgaben machen in Sachen Website-Optimierung.

Das ist kein Hexenwerk, sondern Fleißarbeit. Und geht natürlich nicht ohne ein paar hilfreiche Tools.

Ein Tipp: www.seorch.de

Keine Registrierung notwendig. Sehr übersichtliche Einteilung in verschiedene Kategorien, die da wären: „Das Wichtigste auf einen Blick“, technische Aspekte, Bewertung der Social-Media-Aktivitäten, Darstellung auf Mobilgeräten, usw.

Mein Fazit: Angenehm bedienbare Oberfläche und Optik, unkompliziert zu handhaben. Brauchbare Infos für jeden Bedarf. Fast vergessen: Dass das Tool kostenlos ist, schmälert meine Begeisterung nicht 🙂

Durchblick im Klickdschungel

SL Wannie

Warnung:

Scheinbar trockene Materie –  Dieser Beitrag könnte aber die AdWords-Bilanz drastisch verbessern  und für schnellen Durchblick in Sachen Analytics sorgen 🙂

Sobald das persönliche Analytics-Dashboard erst mal steht, darf die Spannung steigen, und der regelmäßige Blick auf`s Konto birgt sicher so manche Überraschung.

Die beliebtesten Berichte sind auf jeden Fall einen Klick wert: Besucherübersicht, Besucherquellen mit Daten zu Keywords, Medium sowie Standorte der Besucher. Absprungraten sind wichtig, sollten aber nicht ohne Zusammenhang interpretiert werden.

Wer ansonsten anfangs nur Bahnhof versteht kann hier nochmal kurz die kleinen, feinen Unterschiede in Datenansichten und Statistiken nachlesen:

Gleich vorweg: Klicks und Besuche heißt: Äpfel mit Birnen vergleichen. Denn erstere werden im AdWords-System verzeichnet, letztere in Analytics. Wer sein Analytics-Konto mit seinem AdWords-Konto verknüpft, kann u.a. seine Ziele importieren und Remarketing-Listen managen.

Klicks zeigen an, wie oft eine Anzeige angeklickt wurde.

Besuche gibt die Zahl eindeutiger Sitzungen wieder.

Achtung: Analytics definiert Besuche und Sitzungen, AdWords nur Klicks. Das kann in der Praxis folgendes Szenario ergeben: Ein Besucher, der die Seite innerhalb von 30 Minuten verlässt und danach wiederkehrt, hat eine Sitzung generiert, aber zwei Klicks. Heißt: Mehrere Klicks in AdWords, einer in Analytics. Wundern erlaubt.

Wenn er mehr als 30 Minuten passiv bleibt, beginnt eine neue Sitzung. Wenn er in zwei Wochen wiederkehrt, generiert er einen neuen Besuch, in diesem Fall gleichzusetzen mit einer Sitzung, geht jedoch als der alte Besucher in die Statistik ein. Wenn der Interessent zur schnellen Truppe gehört und binnen 30 Minuten weitersurft auf der Seite, fließt dies in die erste Sitzung mit ein. Ansonsten wird eine neue verzeichnet.

Die Zahl der Sitzungen ist identisch mit eindeutigen Seitenaufrufen, im Laufe derer aber mehrere Seiten der Website mehrmals aufgerufen werden können.

Dies alles klingt vielsagend, darf aber nicht von der wohl wichtigsten Datenkombination überhaupt ablenken: Das Verhältnis von Conversions zu Klickkosten. Denn dieses Ergebnis entscheidet in den meisten Fällen über Erfolg oder Misserfolg der Kampagne. Im Klartext: Hat man Suchmaschinenwerbung einfach nur betrieben, weil`s eben in den Marketing-Mix gehört, spannend klingt oder die betreuende Agentur so nett Zahlen aufhübscht? Oder wurde ein – hoffentlich definiertes- Ziel erreicht? Viel Spaß beim Interpretieren 🙂

Conversion Tracking … auch bei PDF-Dateien

Der Erfolg der meisten AdWords-Kampagnen dürfte sich an einem Ziel messen: Conversions.

Und diese Messung ist logischerweise nur möglich mit einem Tracking Tool.

Conversion Tracking über AdWords ist im Grunde denkbar einfach: Den Code einfügen, nachdem man unter dem Reiter „Tools und Analysen“ ein entsprechendes Ziel ausgewählt hat. Eingefügt wird dieser Code dann in die Seite, die der Interessent nach dem Ausführen einer Conversion gesehen hat.

Was tun, wenn es sich bei der gewünschten Conversion nun nicht um einen Kauf, sondern um das Aufrufen einer PDF-Datei handelt?

Agentur Gandtke hat freundlicherweise eine Anleitung hierzu verfasst, mit der auch diese Aufgabe schnell lösbar ist.

Die wichtigsten Analytics-Daten: Schnell und einfach einsehen

SL Wannie

 

 

Analytics liefert ja Unmengen von Daten. Doch nicht nur Kleinkampagnen-Betreiber stellen sich die Frage: Brauche ich das alles?

Wer nur an ganz bestimmten Inhalten interessiert ist, macht sich das Leben leichter und den täglichen Check übersichtlicher, indem er schnell sein individuelles Dashboard zusammenstellt. Und das geht tatsächlich schnell, nämlich so:

Im jeweiligen Bericht, der sinnvoll scheint, auf den Reiter oben links ->zum Dashboard hinzufügen klicken . Fertig! Selbstverständlich lässt sich alles später noch jederzeit umbenennen und ändern, weitere Dashboards erstellen, eine bestimmte Anzahl von Widgets hinzufügen, etc.

Automatisch zum Erfolg

Das AdWords-System ist komplex und bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Doch nicht nur Betreiber von Online-Shops, die mit Tausenden von Keywords hantieren, können sich das Werbe-Leben etwas vereinfachen und systematisieren. Auch Kunden mit kleinen Kampagnen können (und sollten) ihr Konto quasi „nebenbei“ für sich arbeiten lassen.

Und wie?

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