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Keyword-Analyse: Die abgespeckte Variante

 

Was ist im Jahr 2018 fast so wichtig wie die Müllabfuhr? Richtig: Gute SEO-Texte.

Das sind Inhalte, die so formuliert und aufbereitet sind, dass bei Suchanfragen sofort klar wird: Diese Seiten sind relevant für das Thema und gehören unbedingt in den Index – und zwar ganz nach vorne. Und Kunden sind immer wieder erstaunt, dass so eine Vorab-Analyse, selbst in abgespeckter Form, ganz schön zeitintensiv sein kann.

Ein Vorschlag: Weiterlesen

Keyword-Recherche für Leser und Ranking

Keine Frage: Bloggen kann jeder, der einer Sprache mächtig ist und weiß, was ein CMS ist.

Dass ein Blog langfristig Reputation, Leser und Umsatz bringt, ist auch kein Geheimnis mehr.

Wohl dem, der schon einen Schritt weiter ist und schreibt, was der Leser sucht. Das ist keine Hellseherei, sondern ein kleines bisschen Mehrarbeit, die aber durchaus belohnt wird. Long Tail und Suggest sind nur zwei Möglichkeiten, die den großen Unterschied machen.

Jessica Ebert erklärt sie und gibt weitere Tipps, wie man nicht nur dem Leser, sondern auch dem eigenen Ranking einen Gefallen tut.

Klicken, Scrollen … Schmollen?

Ich bin erleichtert. Aber sowas von.

Ich hatte jüngst das Gefühl, etwas eigen, old-fashioned und zickig zu werden. Eine Digi-Meckertante, sozusagen.

Warum?

Ich ertappe mich immer öfter dabei, dass ich genervt bin beim Besuch von Seiten, die offensichtlch drei Haupt-Ziele verfolgen: Schöne Bilder, wenig Text, mobile first.

Nach dem Motto: Zum Lesen hat sowieso keiner Zeit. Ein paar schöne Eye-Catcher tun`s schon. Hauptsache responsive. Und wenn wir den Besucher erst mal haben, schieben wir ihm noch schnell eine tolle Landingpage unter. Wenn er seine e-Mail nicht eintippt, kann`s ihm nicht so wichtig sein …

Und ich bin gleich wieder still. Denn meine eigene Website ist vor-sintflutlich und bedarf dringend einer Überholung. Aber erfreulicherweise bringt sie noch (fast) täglich Anfragen ….

Nun ja, ich selbst gehöre noch einer Spezies an, die sich zwar auch für schöne Optik begeistert, aber im Netz in erster Linie Informationen sucht.

Und, was muss ich die Tage lesen: Ich bin nicht allein. Eric Kubitz schreibt dazu nur viel, viel netter und ausführlicher. Yeah 🙂

SEO geht auch ….. international.

Glossar

Was muss ich dieser Tage erfahren?

Deutschland ist ehemaliger Exportweltmeister, mittlerweile auf Platz 2. Gesegnet sei das Internet, das es heute allen, ob kleiner Shop-Besitzer oder Konzern, möglich macht, jederzeit Käufer jenseits der Landesgrenzen zu finden.

Jederzeit?

Mitnichten. Es sei denn, die Website ist optimiert, und einige wichtige SEO-Regeln beherzigt.

Einer, der sich mit dem Thema auskennt, heißt Markus Hövener, ist Geschäftsführer bei der Agentur Bloofusion, und Autor des Buches International SEO.

Mein allererster Eindruck, da noch in Erwartung einer dicken Schwarte, die das Büro ziert: Bisschen mager?

Mein zweiter Eindruck: Kein bisschen mager, sondern randvoll mit Tipps zu allen wichtigen Aspekten. Angefangen mit der Feststellung, dass nicht mal die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen das hreflang-Tag nutzt, um sicherzustellen, dass bestimmte Seiten dem jeweiligen Besucher korrekt ausgespielt werden. Die richtige Domain-Strategie, die vor allem im Zusammenhang mit Bewertungen und Linkaufbau unter der jeweiligen Flagge von Bedeutung ist. Gefolgt von Tipps und Analyse-Tools zur Prüfung von Seitendetails und fehlerhaften Codes.

Und was mir beim Lesen der Lektüre auffiel: Jeder, der seine Präsenz global fit macht, tut auch gleich der lokalen Optimierung einen Gefallen: „Markup“ heißt das Zauberwort, und wer sich erst mal durchgerungen hat, seine Daten dem bunten Riesen anzuvertrauen, wird auch Staunen über die Einsichten, die die Google Search Console gewährt.

Wenn man bedenkt, dass das Thema SEO schwerlich das Spannungsniveau eines Polit-Thrillers erreichen kann, so gelingt es Markus Hövener vorzüglich, den Leser aufmerksam und bei Laune zu halten, und die wichtigsten Probleme und Maßnahmen so knapp wie möglich, aber so ausführlich wie nötig zu erläutern.

Mein persönliches Mini-Manko: Zahlen überzeugen mich. Aber Optik begeistert mich. Deshalb wäre ich gewillt, ein paar Euro mehr zu investieren, um den verwöhnten Augen noch ein paar optische Leckerbissen und ein wenig (mehr) Farbe zu gönnen. Dies macht aber den Inhalt nicht weniger wertvoll.

Fazit: Ein kleiner, feiner Ratgeber, der jeden Entscheider und SEO-Verantwortlichen zügig durch den Optimierungs-Alltag lotst – auch über diverse Landesgrenzen hinweg.

 

 

Schock am Mittag.

Seit Jahr und Tag predige ich, dass AdWords auch (oder: vor allem!) für kleine Budgets das Werbemittel der Wahl sind.

Und was höre ich Kollegen zwitschern? Möglicherweise ist der Keyword Planer demnächst nur noch in vollem Umfang nutzbar, wenn ein monatliches Mindestbudget investiert wird. Nachzulesen beispielweise in diesem Beitrag von Internetworld. Na, besten Dank erstmal …

Die Rechten sind weg.

Nein, diese Äußerung ist ganz und gar unpolitisch gemeint. Und entspricht auch nicht der Realität, wie der gestrige Sonntag gezeigt hat.

Wer mehr als zweimal jährlich seine Kampagnen optimiert, wird es schon gemerkt haben: Die Anzeigen auf der rechten Seite sind verschwunden. Vorbei sind die Zeiten, in denen man zum Schnäppchenpreis auf Platz 7 noch die eine oder andere Conversion mitnehmen konnte. Der Wind wird rauer, die vorderen Plätze mehr umkämpft.

Ihre Gedanken hierzu macht sich auch Karin Zeillinger diesem Beitrag.

Conversion heißt ….

… dass am Ende von Zeit- und Mitteleinsatz ein gewünschtes Ergebnis steht.

Eine deutsche Übersetzung spare ich mir, weil sie manchmal einfach nur lächerlich wirkt 😉

Bevor man Conversions misst, heißt es aber erst mal: Ziele setzen.

Die Frage ist: Welche Conversions möchte man eigentlich messen? Welche Aktionen sind relevant für die Erfolgsanalyse?

Ein paar Überlegungen hierzu, und warum zuviele Ziele sogar schaden, liest man in diesem sehr schönen Beitrag von Ben Harmanus auf projecter.de ..

AdWords: Erst nachdenken, dann freischalten.

FB Wannie

Der Vorteil von AdWords-Kampagnen: Sie sind schnell eingerichtet,  man kann theoretisch sofort loslegen und erste Ergebnisse sind meist nach wenigen Stunden sichtbar.

Damit nicht nur allmonatlich Geld abgebucht wird, sondern auch der eine oder andere Auftrag in die Bilanz einzieht, ist ein Mindestmaß an Struktur und Optimierungsarbeit angesagt. Und dies gerne Step by Step.

Folgendes Vorgehen hat sich für mich bewährt:  Weiterlesen