Budget-Räuber: Doppeldeutigkeiten bei Suchbegriffen

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Kosten sparen heißt bei AdWords: Erst nachdenken, dann einblenden.

Die Zahl der Auswahlmöglichkeiten für Kampagnenbetreiber ist mittlerweile schier unendlich. Doch gerade für kleine Firmen lautet die wichtigste aller Fragen:

Mit welchen Begriffen sucht meine Zielgruppe?

Eine kleine Plauderstunde aus der Übersetzerbranche, der ich selbst angehöre:

 Wer z.B. die Übersetzung von Zeugnissen anbietet, könnte als passende Wortgruppe hierfür wählen: „Zeugnisse übersetzen lassen“.

Und warum eher nicht: „Zeugnisse übersetzen“, und schon gar nicht als weitgehend passende Wortgruppe?

Ganz einfach: Diese Wortkombination bringt zwar ein Vielfaches mehr an Einblendungen. Dafür suchen vermutlich 50 % der Interessenten eher nach Tipps für die Interpretation von Arbeitszeugnissen.

Ein einziges unschuldiges Wort schlägt am Ende des Jahres mit meist unnötigen Klickkosten zu Buche, die besser in einen Kurzurlaub investiert wären.

Analoge Beispiele gibt es sicher zuhauf für andere Branchen und Dienstleistungen.

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