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Keyword-Recherche für Leser und Ranking

Keine Frage: Bloggen kann jeder, der einer Sprache mächtig ist und weiß, was ein CMS ist.

Dass ein Blog langfristig Reputation, Leser und Umsatz bringt, ist auch kein Geheimnis mehr.

Wohl dem, der schon einen Schritt weiter ist und schreibt, was der Leser sucht. Das ist keine Hellseherei, sondern ein kleines bisschen Mehrarbeit, die aber durchaus belohnt wird. Long Tail und Suggest sind nur zwei Möglichkeiten, die den großen Unterschied machen.

Jessica Ebert erklärt sie und gibt weitere Tipps, wie man nicht nur dem Leser, sondern auch dem eigenen Ranking einen Gefallen tut.

SEO geht auch ….. international.

Glossar

Was muss ich dieser Tage erfahren?

Deutschland ist ehemaliger Exportweltmeister, mittlerweile auf Platz 2. Gesegnet sei das Internet, das es heute allen, ob kleiner Shop-Besitzer oder Konzern, möglich macht, jederzeit Käufer jenseits der Landesgrenzen zu finden.

Jederzeit?

Mitnichten. Es sei denn, die Website ist optimiert, und einige wichtige SEO-Regeln beherzigt.

Einer, der sich mit dem Thema auskennt, heißt Markus Hövener, ist Geschäftsführer bei der Agentur Bloofusion, und Autor des Buches International SEO.

Mein allererster Eindruck, da noch in Erwartung einer dicken Schwarte, die das Büro ziert: Bisschen mager?

Mein zweiter Eindruck: Kein bisschen mager, sondern randvoll mit Tipps zu allen wichtigen Aspekten. Angefangen mit der Feststellung, dass nicht mal die Mehrheit der DAX 30-Unternehmen das hreflang-Tag nutzt, um sicherzustellen, dass bestimmte Seiten dem jeweiligen Besucher korrekt ausgespielt werden. Die richtige Domain-Strategie, die vor allem im Zusammenhang mit Bewertungen und Linkaufbau unter der jeweiligen Flagge von Bedeutung ist. Gefolgt von Tipps und Analyse-Tools zur Prüfung von Seitendetails und fehlerhaften Codes.

Und was mir beim Lesen der Lektüre auffiel: Jeder, der seine Präsenz global fit macht, tut auch gleich der lokalen Optimierung einen Gefallen: „Markup“ heißt das Zauberwort, und wer sich erst mal durchgerungen hat, seine Daten dem bunten Riesen anzuvertrauen, wird auch Staunen über die Einsichten, die die Google Search Console gewährt.

Wenn man bedenkt, dass das Thema SEO schwerlich das Spannungsniveau eines Polit-Thrillers erreichen kann, so gelingt es Markus Hövener vorzüglich, den Leser aufmerksam und bei Laune zu halten, und die wichtigsten Probleme und Maßnahmen so knapp wie möglich, aber so ausführlich wie nötig zu erläutern.

Mein persönliches Mini-Manko: Zahlen überzeugen mich. Aber Optik begeistert mich. Deshalb wäre ich gewillt, ein paar Euro mehr zu investieren, um den verwöhnten Augen noch ein paar optische Leckerbissen und ein wenig (mehr) Farbe zu gönnen. Dies macht aber den Inhalt nicht weniger wertvoll.

Fazit: Ein kleiner, feiner Ratgeber, der jeden Entscheider und SEO-Verantwortlichen zügig durch den Optimierungs-Alltag lotst – auch über diverse Landesgrenzen hinweg.

 

 

Tools für gute Texte.

Ich mag es eigentlich fast gar nicht mehr schreiben, das C-Wort: Content.

Dass gute Inhalte sehr segensreich für Kunden & Suchmaschinen sind, hat sich ja längst herumgesprochen.

Nur: Was macht eigentlich guten Content aus? Wie kommt man mit erträglichem Aufwand zu Ideen und macht aus lesbaren Texten überzeugende?

Kollegin Christa Goede hat hier – mal wieder 🙂 – eine hilfreiche Auflistung mit Tools zusammengestellt. Angefangen von der Recherche der richtigen Keywords bis zur Lesbarkeit.

Natürlich gespickt mit Randnotizen der unvergleichlichen Goede`schen Art.

Mein absoluter Liebling: blablameter.de. Eigentlich könnte dieses Tool doch Pflicht für jeden sein, der täglich mehr als drei Zeilen schriftlich kommuniziert? So in etwa wie die jährliche Steuererklärung ….

AdWords: Blitzschnell zum Kampagnen-Erfolg.

Das schöne an AdWords-Werbung: Man kann quasi sofort loslegen und (fast) sofort Erfolge überprüfen.

Fast sofort heißt: Erst mal überlegen, wie die Kampagnen aufgebaut werden sollten.

Agentur Projecter hat hier eine gut lesbar Schnellanleitung verfasst. Ich sage dazu nur: Stimmt … und loslegen!

Was WordPress alles kann.

Doch, wirklich wahr: Es gibt noch Menschen, denen das Wort „Blog“ nichts sagt, und zwar unabhängig von der Altersklasse 😉

Und alle anderen, die „nur“ noch überlegen, womit, worüber, mit welchem Ziel und über welche Kanäle sie bloggen könnten, stolpern geradezu über WordPress. Das System ist einfach, intuitiv und bietet unendliche Möglichkeiten. Zugegeben: Mit den persönlichen Wünschen und Ansprüchen steigt natürlich der Aufwand an Zeit, Kosten und Nerveneinsatz. Jacky Wesling hat hierzu bei der Weboptimiererin einen sehr informativen Beitrag für den Schnelleinstieg verfasst, der für`s Erste viele Anfängerfragen beantwortet.

Bringt das was?

Manchmal spricht einem jemand direkt aus der Seele.

In dem Fall Sandra Staub. Und zwar bei ihrem Versuch, Kunden ein paar Dinge nahe zu bringen. Zum Beispiel, welche Vorteile Bloggen bietet. Und wieviel Arbeit dahinter steckt. Und warum man auf Facebook erstmal unterhalten sollte. Und später – viel später ! – erst verkaufen. Und warum das alles auch noch Geld kostet. Danke für diesen Beitrag 🙂

Wie Facebook garantiert keinen Erfolg bringt.

– Die 10 wichtigsten Steps ….

– 5 garantiert wirksame Methoden …

Gääääähn. Auch keine Lust mehr auf sowas?

Angeblich sollen solche Headlines ja Fans, Ruhm & Reichwerte bringen.

Mich langweilen sie mittlerweile. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Wie z.B. diese 7 Todsünden bei Facebook-Marketing von Christa Goede.

Ein optischer Augenschmaus und eine kleine Erinnerung für die noch immer ahnungslosen oder beratungsresistenten Kunden.